Archiv der Kategorie: Natur pur

Die 5-Klick-Tourenplanung

Feedbackforderung bei Komoot

Ich muss nach jahrelanger Nutzung einfach mal Komoot loben. Eine deutsche Softwareschmiede (für Freizeit-Routenplanung und -begehung im Web und als App) die nicht nur innovativ sind sondern auch Kundenfeedback wirklich ernst nehmen. Vor einiger Zeit habe ich dort eine Idee eingereicht die dann (gemeinsam mit ähnlichen Ideen) auch tatsächlich ins Produkt eingeflossen ist.

Inzwischen ist die Routenplanung auch einfacher denn je: Kartenmaterial von OpenStreetMaps wird von Komoot aufbereitet und man kann innerhalb weniger Klicks eine neue Strecke zusammenklicken. Start, 2 Zwischenziele, Rundtour, speichern. Also fünf Klicks und ich hab die Tour auf dem Handy inklusive Tracking und bei Bedarf Sprachnavigation.

Tourerstellung

Tourerstellung bei Komoot

Aber was mir nicht gefällt: das Höhenprofil (im Bild eins drüber). Ich habe stets das Gefühl dass das Profil zu lasch aussieht. Nachgemessen hat Komoot eine Überhöhung von 1,5, während Gipsies mit einer Überhöhung von 3 schon wesentlich dramatischer aussieht. In der Wikipedia wird übrigens von 5- und 10-facher Überhöhung in Höhenprofilen gesprochen. Das wiederum sähe dann für mich dann eher nach Kletter- statt Bergtour aus ;)

Gleiche Tour, Höhenprofil bei GPSies

Diese Kurztour im Wilden Kaiser kommt übrigens noch in meine Tourenübersicht. Am Samstag dient sie erstmal nur der Vorbereitung zur Besteigung des Großvenedigers in drei Wochen.

 

Online (Berg-)Touren planen

Bisher nutzte ich immer gpsies.com zur Streckenplanung von meinen Bergtouren. Genauer: zur digitalen Auswertung (z.B. Höhenprofil) bereits geplanter Touren. Noch genauer: zum stundenlangen Mausklicken zum Erstellen von Wegpunkten auf dargestellten Wegen.

Das störte mich an dem Portal: es liegen von Openstreetmap (OSM) alle Kartendaten vor, inklusive der Wegdaten. Diese können aber nicht zur automatischen Trackgenerierung (Start A über Punkt B nach Ziel C) genutzt werden. Man muss tatsächlich eigene Wegpunkte auf den dargestellten Wegen erstellen. Ätzend. Und einfach nicht praktikabel um mal schnell eine das Höhenprofil eines alternativen Abschnitts zu vergleichen.

Kurzprofil der Bergtour

Kurzprofil der Bergtour am Großvenediger

Wesentlich besser macht es das Portal komoot.de. Hier werden auch die OSM Daten angezeigt, zusätzlich werden aber die Wegdaten regelmäßig aus OSM in ein eigenes System übernommen und können zur automatischen Trackgenerierung verwendet werden.
Innerhalb von fünf Minuten habe ich dann einen Track, für den ich auf gpsies mindestens eine Stunde benötigt hätte.

Einen großen Nachteil hat komoot dann aber doch: man kann (bisher) nur ausschließlich auf konvertierten OSM-Wegen laufen und keine eigenen „Offroad“ Wegpunkte anlegen. Ist der Pfad zu einem Gipfel noch nicht verfügbar muss man ihn somit erst in OSM anlegen und dann warten (Tage? Wochen? Monate?) bis komoot ihr eigenes System aus OSM heraus aktualisiert.

Meine aktuelle Vorgehensweise: Planung in komoot, neue Wege in OSM anlegen, Export aus komoot, Import in gpsies, neue Wege in gpsies nachzeichnen und zu Track hinzufügen, Export aus gpsies, Import in komoot.
Zugegeben: auch etwas ätzend, aber man tut was für die Community (OSM Pfade erstellen) und das Look & Feel und die Usability von komoot machen die Schmerzen allemal wett.

Leider verlangt komoot 29 Euro (aktuell 19 Euro) für die Freischaltung von Offlinekarten und den Export von Tracks. Aber eine DAV Wanderkarte kostet inzwischen auch schon 9,80 Euro…

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Karwendel :: grandiose Kontraste

2012. Gemütliche Tour in grandioser Landschaft. Bergsicherheit: 1, Kondition: 3.

 

3 Tage :: Scharnitz – Karwendelhaus (5h) – Falkenhütte (2,5h) – Engalm (2,5h) – Lamsenjochhütte (?h) – Schwaz (?h)

Der Aufstieg zum Karwendelhaus am ersten Tag findet ausschließlich auf einem breiten geschotterten Fahrweg statt, den man sich noch mit teilweise irre fahrenden Radfahrern teilen muss.

Auf dieser „Autobahn“ geht es über lange Strecken hinweg zwischen grandiosen Kalkgesteinswänden und sattgrünen Hängen nur unmerklich nach oben. Erst zum Abschluss des ersten Tages geht es in Serpentinen raufwärts und man gewinnt rapide an Höhe.

Der zweite Tag zur Lamsenjochhütte bringt endlich auch Abschnitte mit reinen Fußwegen und das bisherige „hatschen“ wird zum „wandern“. Leider muss man dennoch immer wieder zurück auf die breiten, langweiligen Schotterpisten. Man wird allerdings durch die Landschaft mit ihren Kontrasten des nackten Felses und der grünen Vegetation entschädigt.

Die Strecke des zweiten Tages ist geprägt von zwei Spitzen im Höhenprofil: Falken- und Lamsenjochhütte. Zuerst geht es hinunter in den Karwendelboden um dann wieder zur Falkenhütte anzusteigen. Statt dem Radweg zu folgen, quert man dann von dort aus auf einer Höhenlinie ein Geröllfeld um dann auf einem Schotterweg 600m hinunter zur Engalm zu gehen.

Diese 600m möchten dann auf der anderen Seite zur Lamsenjochhütte auch wieder hinauf gegangen werden. Nach etwa 17km Strecke und 700 Höhenmetern eine Herausforderung auf dieser ansonsten einfachen Einsteigertour.

Leider mussten wir an dieser Stelle abbrechen und fuhren per langer Taxifahrt (etwa 45 Minuten) zurück zum Parkplatz in Scharnitz. Regulär wäre es am dritten Tag von der Lamsenjochhütte hinunter nach Schwaz gegangen und von dort aus per Zug zurück nach Scharnitz.

Link zur Bildergalerie.
Dieser Artikel findet sich auch auf der Seite Bergtouren.

Stubaital :: fast schon allgäuerisch

2012. Ein schöner, teilweise schon zu versicherter Weg (ich will Fels, kein Eisen) in einer vielleicht etwas unspektakulären Bergwelt. Kondition: 7, Bergsicherheit: 7.

 

3 Tage :: Neustift – Nürnberger Hütte (2,5h) – Bremer Hütte (4,25h) – Innsbrucker Hütte (6,5h) – Neustift (3,5h)

Der erste Tag haut gleich richtig rein: statt auf der Nürnberger Hütte zu übernachten und evtl. noch einen Gipfel mitzunehmen, machten wir dort keinen Halt und gingen gleich zur Bremer Hütte weiter. Vom Parkplatz Nürnberger Hütte (hinter Ranalt) aus geht es erstmal gemütlich zur Bsuchalm und dann erst etwas steiler, dann nur noch leicht ansteigend weiter zur Nürnberger Hütte.

Dort verliert man erstmal wieder etwas an Höhe und quert den Bach um auf der anderen Seite wieder steil hinaufzusteigen. Nach einiger Zeit erreicht man eine fast paradiesische kleine Hochebene in der sich der Bach leicht staut, kleine Seen bildet und alles in Grün erstrahlt. Doch der Anstieg zum Simmingjoch wartet schon und nach einem kräftigen Schlussanstieg im steilen Fels hat man dann endlich die alte Zollhütte erreicht und sieht auch schon die Bremer Hütte weiter unten auf einen warten.

Die Bremer Hütte hat fantastisches Essen und eine unverschämte Hüttenwirtin. Letztere beantwortet die Frage ab wann es denn Frühstück gebe, bei jedem Gast anders (bei uns „ab 7“), wohl damit sie weniger Stress morgens hat. Das Ergebnis: statt um 6 (wie einige andere) zu frühstücken, kamen wir erst um 7 dazu und konnten so unser erstes richtiges Gewitter in den Bergen „genießen“: Fels suchen, Poncho anziehen, drunter verstecken, in Hocke abwarten bis alles wieder vorbei ist. Das waren lange, aber faszinierende 45 Minuten während das Gewitter um uns herum getobt hat.

Der zweite Tag beginnt sportlich im 30m hohen Kamin der nach unten durchklettert werden muss (oder umgangen werden kann), aber perfekt versichert und ausgebaut ist. Nach kurzem Anstieg kommt man am Lauter See vorbei und nun ist der restliche Höhenweg zur Innsbrucker Hütte geprägt von vielen kleinen An- und Abstiegen, schönen kurzen felsigen Passagen (versichert) und auch viel Grün und viel Wasser, welches von den Flanken runterstürzt. Drei steilere Überschreitungen sind auch dabei, die aber problemlos zu nehmen sind und stehts einen neuen Blick der Stubaier Bergwelt ermöglichen.

Der Weg ist zwar hochalpin, aber die Landschaften, Gletscher und Berge an sich finden wir im Ötztal und den Tauern nochmal einiges faszinierender und spektakulärer. Hier wähnt man sich beinahe im Allgäu – so grün, wasserreich und nicht-hochalpin wirkt die Stubaier Bergwelt an dieser Wegstrecke. Der Weg übrigens ist wirklich perfekt (ketzerisch: langweilig ;) – viele Versicherungen, Tritthilfen und verlegte Felsplatte.

Am dritten Tag geht es erst steil nach unten, dann über einen geschotterten Fahrweg gemütlich zurück nach Neustift, von wo aus der Bus alle 30min zum Parkplatz Nürnberger Hütte fährt. Die anstrengendere, aber wohl lohnende, Alternative über den Elfer haben wir aufgrund des schlechten Wetters nicht gemacht.

Link zum Bildergalerie.

Dieser Artikel findet sich auch auf der Seite Bergtouren.

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Tools zum Bergsteigen

Mit Tools zum Bergsteigen meine ich aber weder Rucksack noch Grödel oder dergleichen. Sondern dieser Artikel soll vielmehr eine Sammlung der Links, Software und Apps sein, die das Bergwandern / Bergsteigen aus informationstechnischer Sicht erleichtern.

Es gibt noch viel, viel mehr gute Tools und Seiten die das erledigen – in diesem Artikel findet sich aber nur das von mir vewendete Werkzeug.

Tourplanung

  • Buch: Mark Zahel, „Hüttentreks“. In diesem Buch finden sich 55 mehrtägige Touren (von einfach bis echt schwierig), ausführlich beschrieben, die sich entweder komplett nachlaufen lassen oder als Teilstücke / Hütten als Basis eigener Kompositionen verwenden lassen.
  • Onlineforen: Alpenverein, Outdoorseiten und natürlich Google im Allgemeinen ;)
  • GPS Tracks: gpsies.com. Hier gibt es bereits viele Touren als GPS Tracks. Ist die eigene Tour nicht vorhanden, kann man auch schnell selbst die Tracks erstellen. Man blendet die Overlays von Opencyclemap / Hikebikemap ein und erstellt per Mausklick auf den Wegmarkierungen die einzelnen Wegpunkte.
    Anschließend hat man eine gute Übersicht über Strecke und Höhenprofil. Die GPS Tracks (ich mache pro Tag einen) kann man dann einzeln oder zusammen in verschiedenen Formaten exportieren.
  • Visualisierung: Google Earth. In Google Earth kann man die mit gpsies erstellte Route importieren und anschließend dreidimensional „nachfliegen“. Ich habe das etwas holprig hier mal gemacht.
    [youtube http://www.youtube.com/watch?v=t10bKRpw2T0]
    Wichtig: in Google Earth sieht es natürlich einfacher aus als es ist. Oder hat jemand den 30m hohen, senkrechten „Kamin“ entdeckt der durchklettert werden muss? :-)

Unterwegs (mit dem iPhone)

  • Schutzhülle: Otterbox. Sehr stabile outdoorgeeignete Hülle. Nichts für den Alltag, aber auf Bergtouren genial. Am einfachsten über amazon.co.uk zu beziehen – die Importe hier sind zu teuer.
  • Tracking: MotionX GPS. Obwohl der Track ja schon auf gpsies existiert, lasse ich diese App immer als GPS Recorder mitlaufen und zeichne den „echten“ Track auf (und sehe natürlich immer unseren aktuellen Standpunkt) Großer Vorteil: man kann die topografischen Karten für den benötigten Ausschnitt bereits zu Hause runterladen und muss unterwegs dann nicht mehr online gehen.
  • Berge bestimmen: Peakfinder Alps. Werde ich dieses Jahr zum ersten Mal nutzen. Anhand des aktuellen Standpunktes und Blickrichtung werden schematisch alle sichtbaren Gipfel beschriftet. Vorteil wie bei MotionX GPS: offline Karten nutzbar.
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Canyoning und Rafting

Haiming: ein Dorf im Ötztal und direkt am Inn gelegen mit vielen Apfelwiesen – klein, ruhig und verschlafen. So denkt man wenn man dort ankommt. Aber auf der anderen Innseite ist die Actionhölle los: 36(!) Anbieter von Rafting, Canyoning, Klettern und anderen Adrenalinsportarten haben dort ihre „Base“.

Wir hatten wegen persönlicher Empfehlung (und sehr netten Telefonaten) bei Outdoor Planet zugeschlagen: Samstag Rafting auf dem Inn in der Imster Schlucht – Sonntag Canyoning in der Alpenrosenklamm.

Die Organisation lief beidemale perfekt ab. Auf der Base Badehose an und ab in die hautengen hochschicken Neoprenanzüge (alle Größen verfügbar) und Neoprenschuhe (bis Größe 49, Rafting) bzw Neoprensocken und Wanderschuhe (nur bis Größe 46, Canyoning).

Dazu dann noch je nach Sportart die passenden Helme und entweder Schwimmweste oder Klettergeschirr. Danach ging es mit ein paar Großraumtaxis fluss- bzw. bergaufwärts. Am Ziel gab es dann erstmal Trockenübungen und Sicherheitseinweisungen.

Rafting

Viel, viel besser als ich mir vorgestellt habe. Man sitzt am Bootsrand, die Füße in Halteschlaufen und die Kommandos zum Paddeln kamen gar nicht so oft, da der Inn selbst ja eine flotte Geschwindigkeit an den Tag legt. Wellen die das Boot hochkatapultieren, es um sich wirbeln lassen, die Passagiere aussteigen lassen und einen von oben bis unten nass machen sind schon genial.

Wir im Boot auf dem Inn

Wir im Boot auf dem Inn

Aber das coolste am Raften ist neben der handvoll wirklich großen Brechern das Aussteigen: ab ins 8 Grad kalte Wasser und sich einfach durch die Stromschnellen treiben lassen. Hammer.

Außerhalb des Bootes ist's auch genial

Außerhalb des Bootes ist's auch genial

Der Guide ist neben dem Fluss selbst der größte Spaßfaktor. Geschicktes lenken zum fast-kentern, rauskatapultieren lassen und ein Wheely mit Überschlag des Bootes machen einfach Spaß!

Wheely

Wheely

Canyoning

Geiler Einstieg: ein Klopfer vom Guide auf meine Schulter „du bist der erste“. Das Klicken des Karabiners. Ein Bein nach dem anderen über das Brückengeländer der Bundesstraße. 15 Meter unterhalb sind schroffe Felsen durch die ein Gebirgsfluss rauscht. Zurücklehnen bis man im 90 Grad Winkel an der Brücke „steht“. Und ab gehts.

Abseilen von der Brücke

Abseilen von der Brücke

Die nächsten zwei Stunden liefen wir durch das Wasser, seilten uns bis zu 17 Meter tief ab, rutschten in engen Felsspalten nach unten und sprangen bis zu vier Meter in nicht allzu tiefe Wasserpools deren Strömung man dann doch schnell unterschätzt.

Abseilen in der Alpenrosenklamm

Abseilen in der Alpenrosenklamm

Und das ganze in einer engen Schlucht mit Felstürmen links und rechts, dem lauten Rauschen des eiskalten Flusses und der ständigen Vorfreude auf die nächste Rutsche oder Sprung.

Rutsche

Rutsche

Fazit

Wahnsinn Wahnsinn Wahnsinn. Nächstes Jahr machen wir dann garantiert die nächste Canyoningtour. Das macht extrem viel Spaß und ist echt aufregend – ich bin süchtig geworden :)

4 Meter Sprung

4 Meter Sprung

Tauben-Wegfangaktion

Der Titel dieses Artikels war auch die E-Mailüberschrift heute. Um Hygienemängel auf unserer Dachterrasse in Gostenhof zu vermeiden, werden von einer Spezialfirma

die Tauben eingefangen, […] entwöhnt, beringt (markiert) und außerhalb von Bayern wieder freigelassen.

Klingt ja eigentlich schon verdächtig nach Aprilscherz. Aber weiter gehts, zuerst müssen wir noch mehr Tauben als bisher anlocken und zutraulich machen, das geht am besten in dem

eine Woche lang […] die Tauben an ihren gewohnten Plätzen mit attraktiven Spezialfutter angefüttert [werden].

Gut, jetzt haben wir mehr und noch fettere Tauben. Jetzt werden die Fallen „scharfgemacht“ und regelmäßig kontrolliert. Was macht man aber mit den dann eingefangenen Tauben? Man steckt sie in einen außerhalb von Bayern aufgestellten

Taubenkäfig, auch von uns als Taubenhotel bezeichnet

und lässt sie nach etwa drei Wochen „Entwöhnungsphase“ frei.

Einfach schön.

Adios Galapagos!

So, der letzte Abend auf Santa Cruz steht an. Morgen vormittag geht unser Flug nach Guayaquil und von dort aus mit dem Taxi 150 km nach Salinas um dort die wilden Faschingstage zu verbringen.

Heute haben wir noch eine kurze Bootstour an dieser Insel gemacht, haben aber auch nicht mehr gesehen als bisher. Neu waren lediglich der Galapagoshai, der aber durchaus auch Appetit auf Menschen hat und wir daher nicht ins Wasser durften. Yvonne liegt gerade mit Magenproblemen im Bett, wird aber hoffentlich bald wieder gehen. Haben zwar gut aufgepasst, aber dennoch hat es sie (und ein befreundetes Schweizer Paerchen) erwischt… Danke schonmal an den Hersteller von Immodium Akut ;)

Heute abend werden wir es nochmal krachen lassen und gegrillten Galapagos Lobster essen. Die Preise sind hier uebrigens echt teuer. Fisch ab 8 US Dollar, Bier 2,50 Dollar und das einheimische Mittagsmenue (Suppe, Essen des Tages, Getraenk) ist mit 3 Dollar doppelt so teuer als auf dem Festland. Aber kein Wunder, selbst das Wasser muss hier eingeschifft werden, da es gerade mal auf zwei Inseln Suesswasser gibt, Santa Cruz aber nicht dazu gehoert.

Unser Hotelzimmer hat zwar keine Klimaanlage und nur ein Miniminibad (1 x 2 Meter), dafuer ist die Dusche riesig (2 x 2 Meter) und das Fruehstueck (Ruehrei, Broetchen, Banane, Saft) gibt’s auf der Dachterrasse mit Blick bis zum Meer.

Bis ich alle Bilder geschafft habe, gibt’s jetzt hier nochmal ein paar…

SeeloewenSeeloewen

FregattvogelBlaufusstoelpel

RiesenschildkroeteLeguan mit Pelikan