Archiv der Kategorie: Việt Nam

nie wieder benzin-preis-erhöhungen!

Endlich ist das Ende der Preisspirale erreicht. Aus „Welt Online“:

Gleichzeitig rechnet der ADAC vor, dass 2008 für Autofahrer das teuerste Jahr aller Zeiten ist.

Oder genauer gesagt: höher als der Höchstpreis für Benzin in diesem Jahr wird der Preis niemals steigen. Wenn das mal keine schöne Meldung ist!

Off-Topic Anmerkungen:

  1. Das „Elefanten verboten“ Schild aus dem vorvorletzten Artikel stand wirklich so am Flughafen. Da ist nichts manipuliert an diesem Bild!
  2. Das neue Titelbild meines Blogs (die beiden Drachenköpfe) sind ein eigenes Foto: aufgenommen im Literaturpalast in Hanoi.

fotos!!! (und ein dankeschön)

Zuerst einmal danke dass ihr alle so fleißig unseren Reisebericht gelesen habt, obwohl die Artikel ja teilweise doch ein kleines bisschen lang waren ;-) Ich schaute mir gerade die Webstatistiken meines Blogs an: während unseres Urlaubs verdoppelten sich die Visits (sollen einen Aufschluss auf die tatsächliche Besucherzahl geben (meine Schätzung: 25% davon sind laut Google realer) auf über 2.000 pro Monat, das Datenvolumen stieg auf über 300MB…

Und jetzt kommt der Link zu meinen Vietnamfotos. Gleich. Erst noch eine Warnung an alle Besucher meiner Geburtstagsfeier: ihr bekommt sie dort noch in aller Ausführlichkeit zu sehen, also noch nicht spitzen ;-)

Galerie mit allen Fotos (links ist ein Menü mit den wichtigsten Orten), oben in der Leiste kann man Fotos auswähle, mit der Tastatur (rechts- und links-Pfeil) kann man vor- und zurücknavigieren. Und nochmal der Link: http://photos.thezouk.de

noch ein paar anmerkungen

wir geniessen noch bei fantastischem essen (u.a. frischer red snapper mit chilli und salz) und sonne pur die letzten 48 stunden unseres urlaubs. vielleicht zeit fuer ein paar anmerkungen, mit denen man einen vietnamtrip geniessen kann (es gibt auch leute mit negativen erfahrungen in vietnam)…

  • cook it, peel it or forget it: nunja, schon am zweiten tag muss man diese regel ueber bord schmeissen. frische (mit leitungswasser gewaschene) kraeuter gehoeren hier nunmal zu jedem essen dazu. wuerde man das weglassen hat man noch nicht mal den halben genuss. eine ungeschaelte banane sollte aber trotzdem nicht verzehrt werden.
  • kompromisse bei leitungswasser machen: zaehneputzen nur mit mineralwasser. aber es geht nichts ueber einen „iced vietnamese black ca phe“: der gebruehte und mit zucker vermengte kaffee wird einfach in ein glas mit eiswuerfeln geschuettet. vielleicht sollte man rel. schnell trinken damit nicht zu viel schmilzt, aber dieser eiskaffee ist die wucht!
  • akzeptieren dass wir alle unvorstellbar reich sind. wenn ein vietnamese durchschnittlich etwa 2 bis 20 dollar am tag verdient, ist es doch klar, dass wir im foodstall statt 10.000 dong wie die locals 15.000 dong fuer eine pho bezahlen. aufregen bringt da gar nix. allgemein kann man hier einen saubilligen urlaub machen, hat aber dafuer nur die jeweils schlechtesten tours (oder keine) und dementsprechenden aerger mit selbstorganisieren.
  • und weil wir ja wirklich mehr als unvorstellbar reich sind, verstehen dass uns einfach alles angedreht wird. einfach die ganzen shoeshine und motorbike verkaeufer mit einem laecheln abblitzen lassen.
  • nur keine hemmungen! wenn in einem strassenverkauf alle 20 hocker auf dem gehweg mit ausschliesslich vietnamesen belegt sind: warten bis ein platz freiwird. (fast) egal wie das essen aussieht: es wird bei dem betrieb schon schmecken. und das laecheln und gekicher der locals und der nicht-englischsprechenden verkaeuferin einfach ignorieren und schmecken lassen!
  • nicht nachfragen! wenn das essen schmeckt will man lieber nicht wissen was das alles ist.

so, wir legen uns jetzt wieder unter die palmen…

gruesse aus dem paradies

sind gestern um 9am mit der propellermaschine auf phu quoc gelandet und wurden prompt von unserem hotel per jeep abgeholt. haben einen eigenen bungalow. es sind von dort exakt 16 schritte bis man auf dem weissen sandstrand (17 kilometer lang) mit unmengen an kokospalmen steht. von dort weitere 20 schritte (zzgl umweg wegen palmen) und man steht im bruehwarmen (waermer duerfte es wirklich nicht sein) kristallklaren meer.

bungalow ist relativ gross und wir haben auch eine warmwasserdusche (wer braucht das schon) und aircon und moskitonetz. im bett hoert man abends die brandung… das wetter ist toedlich, haben beide leichte kreislaufprobleme, es ist eigentlich echt zu warm. am langen beach sind ausschliesslich resorts die nur ein stockwerk haben (bungalowsiedlungen). man sieht also ausser palmen, sand und meer nichts. anzahl touris: extrem begrenzt, obwohl hier fast alles voll ist. strand ist fast leer.

haben uns heute frueh eine xe om (mofa) fuer den tag ausgeliehen und duesten auf den roten schotterpisten a weng rum. wenns die groesste mittagshitze vorrueber ist (oder morgen) fahren wir die 30 kilometer ans andere inselende und schauen uns dort die straende an. obwohl ich noch nie mofa gefahren bin, ist das gar nicht so schwer! schneller als 20 bis 30 geht eh net, und die hupe brauch ich wegen dem fast nicht vorhandenen verkehr auch nicht…

ich habe hier von jemanden erfahren, dass man niemals irgendwelche koerperteile (besonders die beine) beim eincremen vergessen soll. der sah echt schlimm aus, obwohl er ausschliesslich im schatten unter einer palme lag. die aequatorsonne ist halt echt net zu unterschaetzen, und natuerlicher schatten bietet wenig uv-schutz. linderung sollen lediglich literweisse bodylotion und ibuprofen verschaffen. der arme!

so, ich muss los. die kuehlkompressen fuer meine beine muessen gewechselt werden. ausserdem zurueck ins sauerstoffzelt…

adios und bis samstag in faedd…

ergaenzung: unser hotel hat wie die meisten hier keinen pool, ist also echt wie auf einer einsamen insel und nicht wie in irgendeinem ressort… und es ist so untouristisch, dass am tag vielleicht gerade mal 5 bis 10 mal eine frau mit reishut ihre fruechte verkauft (wird dann alles von ihr frisch geschaelt, zerstueckelt, filetiert). ananas: 40 cent. flugmango ;-) 50 cent… mmmhhhhhhhhh….

ba ba ba (leckeres bier aus saigon)

boah, saigon hat uns wieder!!! gestern schon nach 100 metern diese stadt wieder ueber alles liebgewonnen und erst da gemerkt, wie anders, pulsierend und einfach freundlich diese stadt ist! haben ganz lecker zu abend gegessen (essigfondue mit rind, daraus frische nem (fruehlingsrollen) gerollt. danach waren wir in unserer strasse vom hotel noch in einer kneipe. ist das absolut geniale backpackerviertel. nur hotels (oehm, eher nachtstaetten), kneipen (hier sogar mit musik), touroffices und mehr oder weniger verwahrlosten langnasen. absolut genial!!! und jetzt noch ein beweis dass wir noch leben, ein foto in eben dieser strasse, in der bar go2 mit leckerem 333 (ba ba ba) und saigon bia:

saigon

huebsch, nicht? ;-) (haben hier endlich mal schnelles internet, daher ein foto)

von anfang an: gestern von hanoi nach saigon geflogen. landeanflug war ruhig, aber doch holprig genug dass tueten gebraucht wurden. wetter: sch…oen heiss und unglaublich feucht. (heute hats endlich mal kurz gewittert) liefen gestern einfach durch die strassen, assen wieder endlich wieder die absolut beste pho bo zu mittag und abends waren wir dann in dem auch schon bekannten resto mit besagtem essen.

heute sind wir mit dem stadtbus nach cho long, dem chinesischen viertel gefahren. unglaublich dreckig und haesslich dort. haben aber einige schoene pagoden. heute nachmittag waren wir dann im kriegsmuseum. erschreckende bilder. ich merke gerade dass es draussen schuettet wie sonst was, arme yvonne ist gerade noch einkaufen, waehrend ich mit tigerbeer im internet bin…

heute abend werden wir am benh tanh market in nen foodstall gehen. hoffentlich hoert es bald das regnen auf…

morgen frueh geht es um 6.30 am (5.30am einchecken, 4.30am losfahren) mit einem stoppelhopserflug fuer vier naechte nach phu quoc. wer noch keine bilder gesehen hat: googlen!!! ;-D

noch was bezueglich verkehrschaos: in hanoi ist der flughafen etwa 35 kilometer vom stadtzentrum entfernt und man benoetigt eine stunde. das ist genauso lang wie man in saigon zum flughafen benoetigt, der liegt aber nur 7 kilometer vom stadtzentrum entfernt.

achja… saigon… wir lieben diese stadt!!! (hatte ich glaube ich noch nicht erwaehnt).

stand medien: 3500 fotos und 80 minuten film. ihr armen…

shoeshine???

  • shoeshine?
  • motocycle?
  • buy from me?
  • *klingel* *hhuhu* cyclo?
  • happyphoto?
  • SHOESHINE???
  • buy from me????
  • look in my shop?
  • SHHHOOOOOOEEEESSSSHHHIIIIINNNNEEEEEE??????

man werden wir diese aufdringliche schuhputzer (hey, unsere sehen echt net so schlecht aus, haben uns ja extra ne buerste gekauft (und nutzen sie auch!)) und cycloterroristen sowas von UEBERHAUPT NICHT vermissen, wenn es morgen frueh back to saigon geht (im norden uebrigens ausnahmslos „ho chi minh city“ und im sueden „saigon“ genannt). dort ist es zwar hektischer, aber die leute sind viel freundlicher und nicht so aufdringlich.

hatten heute in hanoi wieder super tshirt wetter und strollten nur a weng durch das old quarter auf der suche nach souvenieren (hatten noch keine), strandtuecher (dachten wir brauchen wir nicht), taschentuecher (ausgegangen) und wecker (handy geklaut). waren sehr erfolgreich, war aber auch sehr sehr anstrengend. machen uns jetzt dann auf den weg zu ner fressstrasse um nochmal grossstadtfoodstall at its best zu geniessen (haben dann ja nur noch ein paar abende in saigon, auf phu quoc gibts nur restos).

heute mittag hatten wir uebrigens sehr leckere reisnudeln mit crabbeilage. fantastisch, erster foodstall mit speisekarte! leider war die chilipaste sowas von lecker, dass ich etwas zu viel hatte und das echt heftig war! (anmerkung: echtes vietnamesisches essen ist NIE scharf! will man es schaerfer, so mischt man sich aus einer limette (auspressen), salz und chilistueckchen seine eigene sauce).

waren gestern im wasserpuppentheater in der zweiten reihe. genial, absolutes pflichtprogramm! mit puppen wird auf dem wasser szenen aus fischen, reissaat, ernte, etc. gezeigt. musikbeigabe war live. dauerte etwa eine stunde und war echt klasse!

so, gehen jetzt los. bis morgen aus saigon…

onkel ho

— hinweis — ein weiterer ganz neuer artikel von heute ueber unseren sapa trip findet sich eins weiter unten. erst den lesen!!! — ende hinweis — 

wir mussten ja heute frueh die zeit von 5am bis 6.30am (hotel oeffnet) rumbringen. also setzten wir uns mitten in der nacht an den hoan kiem see und beobachteten gegen 6am ein paar dutzend alte frauen die dort ihren gymnastikuebungen mit lautsprecherdurchsage machten. witzig!

liessen dann unsere backpacks im hotel und gingen nach einem fruehstueck zum maussoleum von ho chi minh. dort hat alles seine militaerische ordnung. zigmal wohingeschickt, aufgehalten, durchsucht etc worden und konnten dann in zweierreihen am glassarg vorbeimaschieren.

sind danach zum literaturtempel (erste universitaet vietnams, etwa 1000 nach christus eroeffnet). auch auf jeden fall sehenswert! assen dann an einer garkueche irgendwas sehr gutes. war eine art suppe mit frisch gegrillten hackfleischbaellchen und speck (und natuerlich reisnudeln, chili, kraeuter). sehr lecker!

wollten dann noch das hanoi hilton (gefaengniss fuer amerikanische soldaten) besichtigen, hatte aber grad zu. sind jetzt zum kultivieren (sechs tage ohne dusche) erstmal wieder im hotel…

heute abend haben wir karten fuer eine vorstellung der water puppets, sind schon sehr gespannt! so, yvi sollte jetzt fertig sein, dann geh ich auch mal duschen…

zurueck vom sapa-trecking

sind heute frueh um 5am in hanoi mit dem nachtzug (weniger als 400km, aber mehr als 9 stunden) zurueck gekommen. hatten ja „softsleeper“ gebucht und waren in einer kabine mit zwei stockwerken (auch auf dem hinweg). schlaf ging gut, aber schlechter als im bus, da der zug viel zu laut ist und unglaublich schwankt und ruckelt…

erst zum wetter: letzte woche hatte es 0 grad und dauerregen. bei uns: kurzarmwetter mit sonne pur! :-D ausserdem: hohe berge, alles gruen, ueberall reisterrassen und ganz viele wasserbueffel (haben auch welche beruehrt ;-) die menschen dort laufen wirklich fast ausnahmslos in ihren trachten ihres stammes rum. echt toll! (was einen die idylle dann wieder wegnahm, waren dann etwa die schulkinder mit den buechertaschen von unicef).

wurden bei sapa (bahnhof in cao lai) abgeholt uns ins eine stunde entfernte sapa auf 1600 meter hoehe gebracht. trafen dort unseren tourguide pet, eine 21 jaehrige aus dem stamm der „red dzao“, die auch die ganze zeit ihre handgemachte (u.a. mit indigo selbstgefaerbte) tracht anhatte. sie war super lustig und erzaehlte auch sehr viel ueber sich und ihre stammesriten (sollte seitdem sie 16 ist schon 4mal verheiratet werden, hat 12 geschwister, weigerte sich die schule zu verlassen…).

wir, das waren yvonne und ich, und zwei 26 jaehrige schweizer (auch ein paar, sprachen aber kein deutsch) fuhren erstmal mit nem minibus aus sapa raus und in ein valley (nicht so easy, nach six days only englisch reden wieder to switch into deutsch, fei echt!) und wurden dort von pet die gegend rauf und runter getrieben. uns folgten etwa 2 stunden lang etwa 6 frauen der „black hmong“ die uns nach zwei stunden eben was verkaufen wollten. durften in den doerfern auch in die haeuser reinschauen.

unser homestay war bei einer familie der „tay“ people, das war ein haus ausschliesslich aus bambus gebaut. unten alles offen mit kochstelle (topf ueber feuer) und dann auf stelzen der erste stock mit den schlafstaetten der bewohner und unseres guides, und im zweiten dann die matrazen fuer uns vier.

das abendessen wurde von pet mit der frau der familie zubereitet. assen dann mit den maennern der familie und pet an einem grossen runden tisch. das war der mit abstand beste abend bisher! der hausmann schenkte kraeftig happy water (reisschnaps) aus und wir assen alle von den etwa 5 gerichten die in der mitte des tisches standen.

als es dann draussen etwas zu kuehl wurde, setzten wir uns mit pet in die „kueche“ auf dem boden um die kochstelle mit etwas feuer aussenrum und erzaehlten uns halt gegenseitig die stories vom pferd… echt wahnsinn wie dort noch traditionen gelebt werden, aber mehr dann persoenlich…

nach einer guten nacht wanderten wir noch zu einem haus der black hmong und anschliessend zu einem wasserfall. danach mittagessen und per jeep zurueck nach sapa. pet fuehrte uns dann in ihrer freizeit (tour war vorbei, aber sie kam mit) auf einen aussichtsberg. danach haben wir von ihr noch 1,5 liter happywater (selbstgebrannt von ihren eltern) gekauft und sind dann wieder zurueck nach hanoi.

fazit: die stadt sapa ist furchtbar touristisch. man muss echt geld in die hand nehmen und eine gute tour ins umland mit homestay buchen. und wenn man dann noch das glueck hat als guide eine echte eingebohrene zu haben, dann ist es ein wirklich unvergessliches erlebniss!!!

sooonnnneeee!!! (in der geilen halong bay)

erstmal danke fuers daumendruecken: hatten drei tage sonne pur ohne wolken bei 25 grad!!! 

halong bucht ist gerade auf platz 1 der new7wonders gewaehlt worden. riesige kalksteinfelsen (besser: inselchen) im meer auf riesenflaeche. 

sind bei regen in hanoi losgefahren und hatten, bevor wir auf’s schiff sind sonne pur ohne wolken bei etwa 25 grad. wir, das waren paul und vanessa (etwas aelter) aus australien, martina und verena (unser alter) aus innsbruck und yvonne und markus (auch unser alter) aus fuerth. zu sechst fuhren wir mit tuan (unser guide, jung, dynamisch, super englisch) durch die bay und auf die touroffice-eigene insel (13 weitere angestellte fuer uns sieben (statt den oesis kamen sachsen) gaeste).

Essen war immer hervorragend, immer etwa 5 bis 7 speisen (meist seafood) in die mitte vom tisch gestellt, wir konnten uns dann selbst nehmen. konnten staendig auf dem oberdeck in der sonne liegen und die wirklich atemberaubende landschaft beobachten. nach etwa 2 stunden fahrt gingen wir kajaken. durch hoehlen der inseln in total abgelegene „lagunen“ zwischen den „bergen“. auf der weiteren fahrt fanden unsere guides einen halbtoten riesigen fisch (etwa einen halben meter lang, dick wie oberschenkel) im wasser. dann gabs ein paar krasse wendemanoever und als dann zwei der bootscrew ins wasser sprangen, holten sie den fisch an bord. abends gabs zusaetzlich zum essen noch ein bisschen selbstgefangenen fisch. der abend an bord war feucht froehlich. die oesis und aussis waren super nett und witzig, so floss einiges an bier und wein. ausserdem wurde von uns dann noch der einzigartige „halong sling“ erfunden: ein glas mit halb wodka und halb rambutan (wie lychee) saft. leckerrrrr!!!!!!!!!!!

die nacht in unserer kabine auf dem boot war ruhig und gut. vorm fruehstueck gabs morning excercise auf die spitze einer solchen miniinsel. atemberaubender ausblick! nach den fruehstueck ging es zu einer anderen insel auf der wir eine riesige grotte zu fuss erkundeten. dann leider abschied von den oesis. fuhren mit den aussies auf die privatinsel mit ressort. das ressort waren 6 bungalows mit je 2 doppelzimmern. die bungalows waren ausschliesslich aus bambus hergestellt. nach dem leckeren mittagessen fuhren yvonne und ich per kajak einmal um die insel (etwa eine stunde) und verbrachten zwei weitere stunden auf einem ministrand (fanden dort zwei tote quallen, jede mit einem durchmesser von mindestens einem halben meter (groesser als unsere oberkoerper)), alleine in einer anderen bucht der insel um den sonnenuntergang zu sehen. nach einer warmen dusche (hatten warmwasser) verbrachten wir mit paul und vanessa den abend bei viel bier, wein und cocktails und gutem essen.

fazit: da halong bay sowieso bei jeder vietnamreise pflichtprogramm ist, empfehlen wir hiermit waermstens (eigentlich auch pflicht) den veranstalter „ocean tours“. sind absolut genial!

heute frueh ging es nach etwa 4 stunden bootsfahrt mit dem bus zurueck nach hanoi. hier inzwischen auch gutes wetter. fahren heute um 8 dann mit der naechsten tour nach sapa. wetter sieht laut unserem guide gut aus… also weiter daumen druecken damit es wieder klappt! :-D

dann noch ein paar kleine details die einem so bei den fahrten auffallen:

  • vier personen auf einem fahrrad ist schon klasse
  • drei personen auf einem mofa ist nicht schlecht, dass aber waehrend der fahrt die mutter ihr baby stillt, ist der oberhammer!
  • karren die von ochsen gezogen werden muessen den fahrradstreifen benutzen (gibt ein extra schild hierfuer)